EIGENE FACHVERÖFFENTLICHUNGEN


DR. PETER KOEPPEL
        RECHTSANWALT

Südliche Auffahrtsallee 66
D - 80639 München 
Tel. 089 1780550 
Fax 089 17805544 

Homepage: 
www.koeppel-kindschaftsrecht.de


 

Kindschaftsrecht und Menschenrechte

Veröffentlichungen

( Stand: Januar 2007)



 

A. Beiträge in Büchern und Zeitschriften


Menschenrechte – Kindeswohl – PAS :
Bausteine eines kindschaftsrechtlichen Engagements (S. 95 – 100)
in: Louis C. Morsak (Herausgeber):
Festgabe für Kurt Ebert zum 60. Geburtstag

PAS und das deutsche Kindschaftsrecht (S. 65 – 78)
in: (Hrsg.: Jörg Petersen/Gerd-Bodo Reinert)
Siegfried Bäuerle / Helgard Moll-Strobel , unter Mitarbeit von Joel Binckli, Wilfried von Boch, Wera Fischer, Ursula Kodjoe, Peter Koeppel und Hans-Martin Pawlowski:

Eltern sägen ihr Kind entzwei

Trennungserfahrungen und Entfremdung von einem Elternteil 
Auer-Verlag Okt. 2001

Zur Bedeutung der “Elsholz-Entscheidung” für die Fortentwicklung des deutschen Kindschaftsrechts
in: Der Amtsvormund (DAVorm) 2000, Sp. 639 – 642

Bildersturm im Kinderzimmer – ein leicht zu erkennendes, zuverlässiges Zeichen von PAS im elterlichen Trennungskonflikt
in: Zentralblatt für Jugendrecht (ZfJ) 1999, S. 137/138

Die Drohung mit Liebesentzug als Mittel der Programmierung des anvertrauten Kindes (PAS) im Kontext von Sorge- und Umgangsrechtsverfahren zwischen Eltern
in: Evangelische Akademie Bad Boll, Materialien 9/98, S. 94 / 95

Was erwartet der Rechtsanwalt vom Psychologischen Sachverständigen?
in: Evangelische Akademie Bad Boll, Psychologie im Familienrecht, Materialien 9/98,
S. 112 – 119

(gemeinsam mit Ursula Kodjoe)
Früherkennung von PAS
- Möglichkeiten psychologischer und rechtlicher Interventionen
in: Kindschaftsrechtliche Praxis (KindPrax) 1998, S. 138 – 144

(gemeinsam mit Ursula Kodjoe)
The Parental Alienation Syndrome (PAS)
in: DAVorm 1998, Sp. 9 – 28

(Hrsg.)
Kindschaftsrecht und Völkerrecht im Europäischen Kontext
(Schriftenreihe Familie und Recht)
Luchterhand, 1996, 160 S.

Schutz der Eltern-Kind-Beziehung
Vorschlag zu einer Gesetzesnovelle zur kurzfristigen Harmonisierung der Rechtsprechung im Kindschaftsrecht
in: DAVorm 1995, Sp. 559 – 562

Familienrechtstagung Bad Boll 1994: “Der Familienrichter hat die geltenden Normen bei jeder kindeswohlorientierten Entscheidung zu beachten!”
in: ZfJ 1994, S. 312 - 314

Kritische Anmerkungen zu:
B. Stehle-Remer/H. Henning: Auf dem Weg zum gemeinsamen Sorgerecht? Eine Vergleichsstudie von Eltern mit alleiniger und gemeinsamer Sorge sowie nichtsorgeberechtigten Eltern, Freiburg/Br.
in: DAVorm 1994, Sp. 471 – 473

(gemeinsam mit H. Bastian)
Familienrechtstagung Bad Boll 1994: “Das künftige Familienrecht muß völkerrechtskonform sein!”
in: DAVorm 1994, Sp. 459 – 463

Die gemeinsame elterliche Sorge bei Scheidung im Lichte der EMRK und des UN-Zivilpaktes – Ein Vortrag vor Richtern, Anwälten und JA-Mitarbeitern
in: DAVorm 1993, Sp. 601 – 610; 1056

Internationale Konventionen und Abkommen – Auswirkungen auf das Kindschaftsrecht
in: Amthor-Proksch-Sievering (Hrsg.): Kindschaftsrecht 2000 und Mediation; 5. Kleiner Familiengerichtstag; Arnoldshainer Texte Bd. 71, Haag & Herchen 1993, S. 65 – 81

Rezension von:
Achim Brötel: Der Anspruch auf Achtung des Familienlebens; und
Uwe-Jörg Jopt: Im Namen des Kindes, Rasch & Röhring 1992
in: Familie und Recht (FuR) 1993, S. 63 / 64

(gemeinsam mit M. Reeken)
Die für das deutsche Familienrecht bedeutsamen “general comments” des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen
in: ZfJ 1992, S. 250 – 257

Rezension von:
Achim Brötel: Der Anspruch auf Achtung des Familienlebens, Nomos 1991
in Neue Justiz (NJ) 1992, S. 309

Das deutsche Kindschaftsrecht kennt das Wort “Liebe” nicht!
in: Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) 1992, S. 31

Die Stellungnahme von “Defence for Children”, Genf, zu der von der Bundesregierung geplanten Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention
in: ZfJ 1991, S. 355 – 358

Völkerrechtliche Vorgaben für ein neues deutsches Familienrecht
in: NJ 1990, S. 524 – 526

Diskussionsbeiträge zu “Empfiehlt es sich, die rechtlichen Fragen der nichtehelichen Lebensgemeinschaft gesetzlich zu regeln?”
in: Verhandlungen des 57. Deutschen Juristentages, Bd. II (Sitzungsberichte Teil I, C.H. Beck 1988, S. 106 – 112; 134 – 137; 176)
 

B. NETZKOMMENTARE

in meiner homepage www.koeppel-kindschaftsrecht.de

 

Wie ein einzelner Bürger und seine Lebensgefährtin es schafften, eine der abscheulichsten, täglich tausendfach begangenen Menschenrechtsverletzungen einem hoffentlich baldigen Ende zuzuführen

Netzkommentar Nummer dreizehn

2007

 

Zum nicht enden wollenden Fall Görgülü:

Unfrisierte Gedanken eines deutschen Staatsbürgers, der immer an den Rechtsstaat glaubte und weiter daran glauben möchte

Netzkommentar Nummer zwölf

2006

 

Zu der juengst von der Bundesregierung in Frage gestellten Verbindlichkeit von Urteilen des Europaeischen Gerichtshofs fuer Menschenrechte (EGMR) in Deutschland

Netzkommentar Nummer elf

2005

 

Pflicht zur Einmischung bei Menschenrechtsverletzungen

Netzkommentar Nummer zehn

2005

 

Eine Erwiderung von Kurt Ebert auf 
Ernst Benda: Verkehrtes zum Verkehrsrecht
Netzkommentar Nummer neun
2003

EGMR: Privatgutachten muessen beachtet werden!
BGH-Urteile zur Gutachtensproblematik
Netzkomentar Nummer acht
2002

Ueber das Leid der von ihren Kindern getrennten/abgelehnten Vaeter, in zunehmender Zahl auch Muetter
Netzkommentar Nummer sieben
2002

Auch Vaeter entfremden ihre Kinder
Netzkommentar Nummer sechs
Jan. 2002

Zur Problematik des befristeten Umgangsausschlusses
Netzkommentar Nummer fuenf
Jan. 2002

Der Fall Jana
Welche Konsequenz muessen Trennungseltern und staatliche Stellen daraus ziehen?
Netzkommentar Nummer vier
Jan. 2002

Zur Bedeutung des Vaters für das Kindvom ersten Lebenstage an
zugleich Vorstellung des Werkes von 
Jean Le Camus. Die Bedeutung des Vaters für die psychische Entwicklung des Kindes
Netzkommentar Nummer drei
Aug. 2001

BGH vom 04.04.2001 zu § 1626a BGB 
(sog. Vetorecht der Mutter eines ausserehelichen Kindes)
Netzkommentar Nummer zwei
Mai 2001; Nachtrag Aug. 2001;

Dolto, Kindeswohl und die deutschen Familiengerichte
Netzkommentar Nummer eins
2001
 

Zurück zur Startseite