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NEUES 2006
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========= Im Hamburger Abendblatt
vom „ … haben
wir aber übersehen, dass Jungen in einer sich verändernden Welt neue
Vorbilder brauchen. Das kann der Erzieher oder Lehrer sein. Noch
wichtiger aber ist ein im Alltag präsenter Vater.“ „ Wir werden die anstehenden
Fürsorgeaufgaben zum Beispiel für die ältere Generation nur bewältigen
können, wenn auch Jungen und Männer daran teilnehmen. Eine moderne
Gesellschaft, die Familienwerte erhalten will, muss dafür sorgen, dass Männer
und Frauen gleichermassen Verantwortung für Fürsorge und Einkommen tragen.“ www.abendblatt.de/daten/2006/12/29/660182.html |
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========= Präsident des Menschenrechtsgerichts mahnt Deutschland Unmittelbar
vor dem alljährlich an diesem Datum international „gefeierten“ Tag der
Menschenrechte äußerte sich der Präsident des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte,
Prof. Dr. Luzius Wildhaber, nach einer Agenturmeldung von AFP und ermahnte
Deutschland zur Umsetzung der Straßburger Urteile. Deutschland solle sich
„näher mit dem System der Menschenrechtskonvention befassen“. Es gäbe
offensichtlich „einige Wissenslücken“, auch bei deutschen Richtern, betonte
Wildhaber, der den Straßburger Gerichtshof im Januar aus Altersgründen
verlassen wird. Wildhaber
verwies auf Art. Darin
sei unmissverständlich festgelegt, dass die Unterzeichnerstaaten die
endgültigen Urteile des Gerichtshofs „befolgen“ müssen. Er sei daher
„einigermaßen überrascht“ darüber, dass das Straßburger Urteil im Verfahren
um das Sorgerecht des türkischen Vaters Kazim Görgülü bis heute nicht umgesetzt
sei. Der Türke hatte in Straßburg gegen
Deutschland geklagt, weil ihm die deutsche Justiz das Sorgerecht für seinen
Sohn verweigert, den die ledige Mutter gegen seinen Willen zur Adoption
freigegeben hatte. Der Menschenrechtsgerichtshof verurteilte Deutschland im
Februar Kurz
vor dem internationalen Tag der Menschenrechte am Sonntag appellierte
Wildhaber an die Kommentar: Die Mahnung des EGMR-Präsidenten Wildhaber an die
Adresse Deutschlands mit dem Hinweis
auf den immer noch ungelösten Fall Görgülü ist absolut ungewöhnlich und als
einmalig zu bezeichnen. Ich habe mir erlaubt,hierzu den Netzkommentar ZWOELF
zu verfassen. siehe http://koeppel-kindschaftsrecht.de/netzkom12.html Der
Appell Wildhabers an die |
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========= Es gibt eine neue Website Fundstellenverzeichnis: Urteile und Entscheidungen des EGMR in deutscher Sprache Diese
von dem derzeit im Potsdamer Menschenrechtszentrum tätigen Staats- und
Völkerrechtler Dr. Marten Breuer bearbeitete website enthält mehr oder
weniger vollständig die gesamte Rechtsprechung des EGMR seit dem Jahre siehe
www.egmr.org |
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========= Das jüngste Buch der
Autorin Astrid v.
Friesen: „Schuld
sind immer die anderen! Die Nachwehen
des Feminismus: frustrierte Frauen und schweigende Männer“ verdient,
besonders herausgestellt zu werden. Obwohl das Buch von Astrid
v. Friesen bereits im Mai/Juni Eva Herman: „Das Eva-Prinzip – Für eine neue Weiblichkeit“ und die hierdurch
ausgelöste ungewöhnliche Medienaufmerksamkeit überlagert. Astrid v. Friesen,
Dipl.-Pädagogin nach Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und
Soziologie hatte sich bereits durch ihre früheren Bücher einen sehr guten
Namen gemacht. Sie konnte zu der schwierigen Problematik der Folgen des auf
kindschaftsrechtliche Gesetzgebung und Rechtspraxis seit Jahrzehnten
einwirkenden Radikalfeminismus aus fachlicher Sicht einen wichtigen Beitrag
leisten. Frau v. Friesen ist heute auch als Therapeutin tätig. |
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========= Zur gestrigen Sendung „Hart, aber fair“ von Frank Plasberg
im WDR über das gesundheitsschädliche Rauchen: Leider kam in der sehr informativen Sendung das in
meiner website aufgegriffene Problem des elterlichen Rauchens im Beisein von
Kindern nicht genügend zur Sprache. Im übrigen wurde aber recht deutlich,
dass der Einfluss der Tabakindustrie auf die Bundesregierung bzw. die
zuständigen Ministerien die Grenze des Erlaubten möglicherweise, und das seit
Jahren, überschreitet – Besonders beklagenswert und geradezu ein Unglück
für die in Deutschland lebenden Kinder ist meines Erachtens auch die
Tatsache, dass der derzeitige, besonders einflussreiche
SPD-Fraktionsvorsitzende ebenso wie der ebenso einflussreiche Vizekanzler und
Arbeitsminister starke Raucher sind. Die komplette Sendung kann
herunter geladen werden über http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=3136 |
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========= Bereits am Daraus entnehme ich: „Es war frivol, alles so laufen zu lassen“: der
Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte leidet an so vielen Beschwerden, dass der Kollaps droht. Eingangs
wird über noch unerledigte Beschwerden in Straßburg berichtet, so
beispielhaft Klagen von Bürgern aus Polen, gegen die Niederlande oder
Russland. Wegen
der über Aus dem SZ-Bericht geht
hervor, dass der EGMR derzeit mit einem Etat von insgesamt |
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========= Empfehlung Körperverletzung vor der Geburt — Tagesspiegel Online -
Nachrichten |
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========= Verbesserung
der Zukunftsperspektiven von Jungen Die Bundestagsabgeordnete
Frau Michaela Noll greift die Ergebnisse der in diesen Tagen veröffentlichten
jüngsten Shell-Studie auf, wonach die Jungen unter Druck stehen. Dies deckt
sich mit früheren Erkenntnissen der CDU-Parlamentarierin, die sich bereits
früher des Themas „Verbesserung der Zukunftsperspektiven von Jungen“
angenommen hatte. |
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========= Bundestags-Petitionsausschuss: Das
Sorgerecht der unverheirateten Eltern ist zu überprüfen Der
Petitionsausschuss beschloss am Kommentar: Seit vielen Jahren
vertrete ich die Rechtsauffassung, dass die gegenwärtige Regelung die nicht
ehelichen Kinder diskriminiert. Sie ist nach meiner Rechtsmeinung sowohl
verfassungs- als auch menschenrechtswidrig. Und sie verstösst gegen Art. 2 und Art. |
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========= Und noch einmal PAS Der
diesjährige Hitzemonat Juli „The International Handbook of Parental Alienation Syndrome: Conceptual, Clinical and Legal
Considerations“ von Richard A. Gardner, Richard S. Sauber, Demosthenes Lorandos (Herausgeber) ist
nun by Charles C. Thomas Publisher Ltd. in Springfield, Illinois, USA
erschienen. (vgl.
Inhaltsverzeichnis,
Buchbeschreibungen des Verlages). Dieses
wichtige Werk entstand im Anschluss an die Internationale Konferenz „Das
Parental Alienation Syndrome (PAS)“, welche am |
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========= Straßburg sagt ja zu PAS Vor wenigen Tagen verurteilte der Straßburger Menschenrechtsgerichtshof (EGMR) die Tschechische Republik wegen Verletzung der Menschenrechte gemäß Art. 8 EMRK wegen langjähriger und hartnäckiger Umgangsvereitelung und bezog sich dabei ausdrücklich auf eine psychologische Expertise, wonach die sorgeberechtigte Mutter im Kinde ein Parental Alienation Syndrome verursacht hat. Damit
hat also das in Europa als höchste Instanz in Familiensachen zuständige
Gericht erstmals PAS als psychologisches Konstrukt in den tragenden Gründen
eines Urteils angeführt und damit anerkannt. Von nun an kann also auch in Deutschland
von psychologischer Fachseite nicht mehr behauptet werden, dass es PAS nicht
geben würde. Man darf gespannt sein wie sich die gerade in Deutschland
kritischen Gegner von PAS nunmehr äußern werden. Denn eines steht fest: über
die rechtlichen Folgen von PAS entscheiden letztlich nicht Psychologen,
sondern Juristen bzw. Richter, in letzter Instanz bei uns das
Bundesverfassungsgericht und sodann der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte (EGMR). Zwar ist das hier angeführte EGMR-Urteil gegen die
Republik Tschechien ergangen; die grundsätzliche Anerkennung des Parental
Alienation Syndrome ist jedoch so zu verstehen, dass es das PAS-Konstrukt
nicht nur in Tschechien gibt, sondern seine Existenz von den Straßburger
Richtern grundsätzlich für alle der Jurisdiktion des EGMR unterworfenen
Staaten anerkannt worden ist. Vgl.
hierzu Koudelka
v. Czech Republik (no. Vgl.
auch http://www.vaeterfuerkinder.de/vfkneu1.htm |
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========= Am Ebersberger Modell für verantwortungsvolle Elternschaft Dies
ist das Ergebnis einer 1-tägigen Tagung, die am Das KJA Ebersberg verteilte hierzu ein „Merkblatt für Eltern und die in Kindschaftsverfahren Beteiligten“, das
wie folgt beginnt: „Das Familiengericht in Ebersberg ist
in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendamt Ebersberg und allen evtl. später am
Verfahren beteiligten Professionen bestrebt, in Kindschaftssachen möglichst
schnell und effektiv eine gute Lösung für die betroffenen Kindern zu
erzielen. „ (weiter) Diese
Information ging mir Anfang Mai vom Landratsamt Ebersberg – Kreisjugendamt -
mit der ausdrücklichen Erlaubnis zu, darüber auf meiner homepage zu berichten. Nähere
Informationen dazu ab
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========= Mutter sein und gleichzeitig arbeiten hält fit
Die
gestrige Ausgabe der ZEIT Nr. Danach
seien Frauen, die Kinder großgezogen und gearbeitet hatten und dazu noch
stabile Beziehungen unterhielten, seltener von Krankheit und Übergewicht
betroffen gewesen als Hausfrauen oder alleinerziehende Mütter. Diese Meldung kann ich nur unter
Vorbehalt und in der Hoffnung wiedergeben, dass die ZEIT-Redaktion die
Richtigkeit ordnungsgemäss überprüft hat. Interessant wäre in diesem
Zusammenhang zu erfahren, ob andere Studien zu gleichem oder anderem Ergebnis
kamen.
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========= PAS ist keineswegs tot
In
den USA hat das Interesse für PAS auch nach dem Tode von Dr. Richard Gardner
in keiner Weise nachgelassen. Im Gegenteil! Englischsprachige
Veröffentlichungen zum Parental Alienation Syndrome erscheinen nicht nur
weiterhin in den USA, sondern auch und vor allem in englischsprachigen
Ländern wie Großbritannien, Kanada, Australien. Aus den USA erreicht mich
das regelmäßig erscheinende Journal of
Parental Alienation mit immer wieder wichtigen Beiträgen von Experten.
Interessenten können sich die jeweils |
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========= Heute komme ich zurück auf
meine Worte, die ich am „Es wäre für mich ein großer Fortschritt, wenn in Zukunft Familienrichter und -richterinnen ebenso wie die stellungsnehmende Jugendhilfe bei der Kindeswohlprüfung beachten würden. dass das Passivrauchen eine sogar schwere Kindeswohlschädigung darstellt“ Hierzu die gerade bekannt
gewordene Nachricht:: Am
KKH-Innovationspreis für die Studie „Raucherentwöhnung und Rückfallprophylaxe bei Frauen“ überreicht.
Darin heißt es: „Väter sollten mit in die Verantwortung genommen
werden.“
„Tabakrauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko mit erheblichen gesundheitlichen Konsequenzen für die Raucherin und ihr neugeborenes Kind.“ vgl. hierzu die entsprechende Meldung, (gefunden bei der
Google-Suche zu Passivrauchen+Kleinkinder+Uni Greifswald) vgl. andere Meldung aus gleicher Google-Suche: „Jedes zweite deutsche Kleinkind
wächst in einem Raucherhaushalt auf“
--------- Abschließend
noch ein versöhnliches Wort an gute Freunde, die mich darauf hinwiesen,
selbst gern zu rauchen: Ihr
seid erwachsen und könnt selbst entscheiden, ob ihr rauchen wollt.
Hauptsache, Ihr tut es nicht im Beisein Eurer heranwachsenden Kinder oder
Enkel. Auch
hier gilt wegen der elterlichen Beispielfunktion eines meiner
Lieblingsleitsätze: Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts. |
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========= Rauchverbot auf dem Wiener Opernball Der Wiener Opernball gilt
in Österreich als der gesellschaftliche Höhepunkt des Jahres. Der gestrige
Opernball fand bei strengem Rauchverbot
statt. Dieses Verbot wurde von den Gästen bereits als Normalität empfunden,
wie man aus den Fernseh-Übertragungen erfahren konnte. Anwesend war der österreichische
Bundeskanzler und damit auch derzeitige EU-Ratspräsident. Wann endlich wird auch
unser Land den EU-Empfehlungen folgen? Wann werden unsere
deutschen für Gesundheit und für Kinder und Jugend zuständigen
Regierungsmitglieder ihrer Verantwortung für Gesundheit und für Kinder und
Jugend gerecht, ohne auf die Interessen des Bundesfinanzministers Rücksicht
zu nehmen? Wer sich – nach meinem
ersten Hinweis auf dieses Problem unter NEUES vor einigen Wochen –
eingehender, auch über die Rückständigkeit unseres Landes gegenüber Europa,
informieren möchte, kann dazu ein abendfüllendes Programm herunterladen. Ich empfehle, dazu unter www.google.de die Suchbegriffe Rauchverbot+Deutschland+Kinder einzugeben. Und wünsche den Lesern
meiner website viel Vergnügen Als Nachtrag zu den bereits früher gegebenen links |
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========= Richter Rudolph stellt Cochemer
Praxis in Bayern
vor Am gestrigen Montag, Herr Familienrichter
Rudolph stellt den Anwesenden aus Familiengerichten, Jugendämtern,
Beratungsstellen, Anwaltschaft, Sachverständige aus Ebersberg und
angrenzenden Landkreisen seine erfolgreiche Arbeitsweise, inzwischen in
Fachkreisen als Cochemer Praxis bezeichnet, vor. Die lokale Presse
berichtete darüber heute ausführlich: SZ
v. Münchner
Merkur v. |
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========= Die seit langem
angekündigte Reform des noch aus dem Besonders interessant erscheint mir die Erwähnung des „Cochemer Modells“, über das an dieser Stelle bereits früher berichtet wurde. |
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========= Die Besucherzahl steigt weiter an! Seit einigen Monaten
steigt die Zahl der täglichen Besucher meiner website ständig an. So
hatte meine website insgesamt
folgende Besucherzahlen: September Oktober
„ November „ Dezember „ Januar Im Januar dieses Jahres
haben damit erstmals täglich durchschnittlich mehr als Ich bedanke mich bei allen
sehr für Ihr Interesse. Diese Zahlen ermutigen
mich, auf diesem Wege weiter zu machen, auch wenn ich schon seit einiger
Zeit darauf verzichte, die
einschlägige Rechtsprechung laufend
wiederzugeben. Natürlich habe ich die
Hoffnung, dass nicht auch die Zahl
der von der gegenwärtigen deutschen
Rechtsprechung betroffenen Kinder -
bzw. Mütter und Väter sowie Grosseltern - in gleichem Ausmass weiter im
Ansteigen begriffen ist.
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========= Ein neuer
Leserbrief einer entfremdeten Mutter Und
wieder erreichte mich der Leserbrief einer entfremdeten
Mutter mit der Bitte, diesen unter Zuschriften
in meine website zu stellen. Ich
habe das heute getan. Dazu
ein persönliches Wort an die Väter: Ich
fühle mich nicht als Väteranwalt, ebenso wenig als Mütteranwalt, sondern ich
möchte den betroffenen Kindern helfen. Deshalb wurde und werde ich immer
dann aufmerksam, wenn sich ein an mich herangetragener Fall so darstellt,
dass es sich um Unrecht an einem Kind handelt, das in seinem Menschenrecht
auf gelebten Kontakt zu seinen beiden Eltern verletzt wird. Dabei kann ich nur immer wieder hoffen, dass ich mich nicht irgendwann einmal auch irre, oder dass ich im Einzelfall zu gutgläubig einem Parteivortrag Glauben schenke, ohne die Gegenseite gehört zu haben |
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========= Wer mich kennt oder schon
länger meine Arbeit verfolgt, weiss, dass ich vor etwa achtzehn Jahren den
heute noch recht aktiven Verein Väter für Kinder e. V. gegründet habe. Deshalb
mag es auch niemand erstaunen, dass ich gelegentlich auch auf die Webseiten www.vaeterfuerkinder.de verweise.
So auch heute. Dort finden Sie unter
Aktuelles ( „Between Two
Worlds: The Inner Lives of Children of Divorce“ der amerikanischen
Sozialforscherin Elizabeth Marquardt ( Frau
Marquardt berichtet aus einer Studie, dass Scheidungskinder im Grunde immer
unter elterlicher Scheidung leiden, weshalb diese der Kinder zu Liebe, wo
immer das möglich, zu vermeiden wäre. Im Zusammenhang mit dem jüngsten Film von Dieter Wedel hatte auch ich kürzlich diesen Standpunkt vertreten. |
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========= SOS Papai e Mamãe ( SOS Väter und Mütter )
So
lautet die website der jüngsten neu
gegründeten Nichtregierungsorganisation (NGO) in Brasilien. Die
Leser meiner website können über
einen link direkt in den
portugiesischen Text oder auch dessen deutsche Übersetzung
sich davon überzeugen, dass diese NGO aus einem der größten Länder unserer
Welt die gleichen Ziele zum Wohle der von Trennung und Scheidung betroffenen
Kinder verfolgt, wie ich dies seit Jahren tue, nämlich den von
Trennung/Scheidung betroffenen Kindern den Kontakt zu beiden Eltern, wo immer
es geht, zu erhalten. Hierzu
ein kurzer Hinweis an den deutschen Gesetzgeber: In
Brasilien, dessen Bevölkerung fast ausnahmslos katholisch ist, unterscheidet
man in Bezug auf Eltern und Kinder in keiner Weise nach Trauschein. So ist
dies auch in der UN-Kinderrechtekonvention klar und eindeutig geregelt!
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========= Besonderen
Dank an den grossen Regisseur Dieter
Wedel Vielen
herzlichen Dank, verehrter Dieter Wedel, für Ihren wichtigen Film „Mama und Papa“, den wir gleich nach
Neujahr im ZDF sehen durften. Dieser
Film, zu dem Sie selbst auch das
Drehbuch schrieben, zeigte Zuschauern, die selbst als Eltern (noch?)
keine eigene Erfahrung mit der deutschen Scheidungspraxis haben, was ihnen
und vor allem ihren Kindern da passieren kann. Die zwei
wesentlichen Aussagen des Films sind für mich: ·
Die Scheidung ist in der Mehrzahl der Fälle nicht erforderlich, wenn
Eltern nicht durch ihre Anwälte so sehr
zum Streit konditioniert
würden, dass sie die Betroffenheit ihrer Kinder aus den Augen verlieren; denn ·
Für die Kinder ist die Scheidung ihrer Eltern ein Supergau! Der Satz
der „Es heißt immer,
die Kindheit ist die schönste Zeit im Leben. Aber
wenn man Pech hat, ist sie auch die Zeit, die man für den Rest seines Lebens
bewältigen muss.“ ist für
mich die Kernaussage des Films. Und genau
das ist für mich der eigentliche Grund meines unermüdlichen Engagements für
ein Kindschaftsrecht, das den Kindern wo immer dies möglich ist, seine beiden
Eltern erhält.
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