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NEUES 2003 |
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01.12.2003 FOCUS von heute (Nr.49, Seite 46): „Väter an die Front“ In diesem heute veröffentlichten Artikel werde ich mit dem Satz In „Akten der Willkür“ entscheiden Familienrichter nach wie vor über die Köpfe der Kinder hinweg, bemängelt der Münchner Rechtsanwalt Peter Koeppel. falsch zitiert. – Dieser Satz stammt nicht von mir! Frau Plewnia vom Berliner FOCUS-Büro hatte sich mit der Frage an mich gewandt, ob ich nach dem Elsholz-Urteil des Straßburger Gerichtshofes für Menschenrechte Verbesserungen hinsichtlich der gerichtlichen Durchsetzung des Umgangsrechts von Vätern mit ihren außerhalb einer Ehe geborenen Kindern feststellen könne. In einem informellen Ferngespräch beantwortete ich die Frage dahingehend, dass es nach meinen Feststellungen Glückssache sei, je nach dem welcher Richter über den Fall zu entscheiden habe und auch, wer hierfür im Jugendamt zuständig sei. Es bestand Einigkeit mit der Redakteurin, dass ich ihr meine Antwort schriftlich übermittle, die mit Fax vom 12.11.2003 wie folgt lautete: 1. Eine wesentliche Verbesserung der
Durchsetzbarkeit des Umgangsrechts dieser Väter kann ich seit Elsholz nur
sehr bedingt feststellen. Es hängt letztlich immer wieder sowohl vom
zuständigen Jugendamtsmitarbeiter(in) als auch insbesondere vom Richter(in)
ab. Dabei ist sicherlich nicht zu bestreiten, dass auch ideologische
Einflüsse eine Rolle spielen. Anmerkung: Frau Plewnia befragte mich ausschliesslich zur Durchsetzbarkeit des Umgangs der Väter von ausserehelich geborenen Kindern; zum Sorgerecht wurde ich nicht befragt, sodass ich erstaunt bin, heute im FOCUS den Beitrag unter der Überschrift SORGERECHT zu finden |
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30.10.2003 Über die Arbeit
des MenschenRechtsZentrums
Verein der Foerderer
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28.10.2003 "Das führt indessen nicht zur Bedeutungslosigkeit des Kindeswillens, lässt aber Zeit, die Willenserklärung des Kindes erst dann in einem Rechtsverfahren als beweiserheblich zu bewerten, wenn es seinen Willen unabhängig und frei erklären sowie die Folgen der mit seiner Willenserklärung beabsichtigten Entscheidung überblicken kann". |
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20.10.2003 |
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11.10.2003 Europäische
Grundrechtsordnung
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10.10.2003 Gabriele ten
Hövel
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09.10.2003 |
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08.10.2003 Die in den letzten Jahren gegen
Deutschland ergangenen Urteile des Europäischen Gerichtshofes für
Menschenrechte (EGMR) sind inzwischen auch auf einer Internetseite des
Europarates in deutscher Übersetzung zu finden. Dabei handelt es sich jeweils
um die Nichtamtliche deutsche Übersetzung aus dem Englischen oder
Französischen Original-Urteilstext (Quelle: Bundesministerium der Justiz,
Berlin). |
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03.10.2003 |
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02.10.2003 Wie wichtig Grosseltern fuer kleine
und heranwachsende Kinder Uebrigens nimmt sich auch die
Zeitschrift ELTERN in n ihrem |
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28.05.2003 Eine beispielhafte Initiative eines
niedersaechsischen Familiengerichts |
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09.03.2003 Das Parental Alienation Syndrome (PAS)
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26.02.2003 Eine
Erwiderung von Kurt Ebert auf Ernst Benda:
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