23.12.2000
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Zu den bevorstehenden Weihnachtstagen sende
ich - erstmals auf diesem elektronischen Wege, jedoch nicht minder herzlich
- meine allerbesten Gruesse und Wuensche.
Weihnachten, das Fest der Liebe, der Familie
und des Friedens, hat in unserer Zeit und besonders in unserem Land in
zu vielen Faellen wenig mehr mit Liebe, Familie und Frieden zu tun. Viele
Kinder leiden unter dem Streit ihrer getrennten Eltern. Besonders diesen
Kindern wie auch ihren Eltern gelten meine besonderen Wuensche zum Frieden
- den Kindern zuliebe.
Nicht allen konnte und kann ich mit meiner
Arbeit helfen, doch will ich auch im kommenden Jahr mein Bestes tun.
Mit allen guten Wuenschen fuer das Jahr
2001 verbleibe ich
Peter Koeppel
http://www.kindschaftsrecht2010.de
19.12.2000
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Die Monatszeitschrift GEO Nr. 1
/ Januar 2001 kommt soeben mit der Titelgeschichte
Die Väter
Wie sehr sie ihre Kinder
prägen
Warum sie besser sind als
ihr Ruf
Was sie so besonders macht
Der auf Seite 144 - 172 mit viel Illustrationen
versehene - insgesamt 28 Seiten lange Artikel - bringt die Situation der
Väter bzw. der Kinder und Familien in Deutschland auf den Punkt. Er
ist jedem nicht nur am Schicksal unserer Kinder, sondern an der Zukunft
unserer Gesellschaft Interessierten sehr als Lektüre in den kommenden
ruhigen Tagen "zwischen den Jahren" zu empfehlen.
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Die Sektion Wichtige Urteile wurde heute
ergänzt durch:
Einen Beschluss des AG Hannover vom 13.10.2000,
einen Beschluss des OLG Zweibrücken
vom 29.08.2000,
einen Beschluss des Kammergerichts vom
30.05.2000,
einen Beschluss des OLG Frankfurt a. M.
vom 17.02.2000.
13.12.2000
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Die Sektion Wichtige Urteile wurde
heute ergänzt durch:
Einen Beschluss des OLG Hamm vom 17.12.1999,
einen Beschluss des OLG Köln vom
24.04.1998,
einen Beschluss des OLG Celle 25.10.1993.
07.12.2000
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Pro Familia Ortsverband München e.V.
hat kürzlich sein Jahresheft 4: Väter vorgelegt.
In diesem Jahresheft (Oktober 2000) finden
sich auf insgesamt 44 Seiten etwa ein Dutzend Artikel von Diplom-Sozialpädagogen
und Diplom-Sozialpädagoginnen, welche größtenteils sehr
lesenswert sind und mehrfach im Litraturverzeichnis auf Horst Petri (Das
Drama der Vaterentbehrung) verweisen.
Der Bezug dieser Pro Familia-Veröffentlichung
wird empfohlen..
Bezugsadresse: Pro Familia Ortsverband
München e.V., Türkenstrasse 103, 80799 München (Tel.: 089-3300840;
Fax: 089-33008416)
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Die Sektion Wichtige Urteile wurde heute
ergänzt durch:
Ein Urteil des BGH vom 11.02.1999.
03. Dezember 2000
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Die Sektion Wichtige Urteile wurde
heute ergänzt durch:
Eine Entscheidung des OLG Köln vom
25.03.1999,
eine Entscheidung des OLG Braunschweig
vom 14.10.1998,
eine Entscheidung des OLG Hamm vom 17.12.1992,
eine Entscheidung des KG vom 15.02.1985.
30.
November 2000
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Aus
gegebener Veranlassung ein Hinweis zur Problematik betreuter Umgang und
PAS:
Der Broschüre
'Betreuter Umgang - DKSB-Materialien, herausgegeben vom Deutschen Kinderschutzbund
- Bundesverband, 1999' entnehme ich auf Seite 11 unter 9. Umgangsregelung
bei besonderen Problemfällen den Satz:
"Die Durchführung
einer Umgangsbegleitung muss abgelehnt werden, wenn das Wohl des Kindes
gefährdet wird und die Besuchskontakte vom Kind nicht gewünscht
werden."
Damit ist ein betreuter
Umgang bei einem örtlichen Kinderschutzbund zumindest fragwürdig,
wenn nicht vorher sichergestellt wird, daß der entsprechende DKSB-Ortsverein
entgegen der Empfehlung des DKSB-Bundesverbandes auch Umgangsbegleitung
in Fällen von PAS durchführt.
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Die Sektion Wichtige Urteile wurde heute
ergänzt durch eine Entscheidung des BVerfG vom 30.08.1994.
28.
November 2000
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Berlin
Online veröffentlicht einen sehr lesenswerten Artikel von
Horst Petri aus der Berliner Zeitung vom 11.November 2000:
Der verschwundene Vater
27.
November 2000
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Aus
den USA erhalte ich heute die folgende Information:
Ein US-Bezirksgericht
hat am 22. Nov. 2000 entschieden, dass das Parental Alienation Syndrome
(PAS) allgemeine Akzeptanz in der Fachwelt (gemeral acceptance in the
scientific community) erlangt hat und daher die Kriterien des Frye
Test zu seiner Zulässigkeit erfüllt.
Der Frye Test ist der Standard Test zur
Zulässigkeit des Sachverständigenbeweises und basiert auf einer
Gerichtsentscheidung aus dem Jahr 1923, in der es heisst:
Just when a scientific
principle or discovery crosses the line between the experimental and demonstrable
stages is difficult to define. Somewhere in this twilight zone the evidential
force of the principle must be recognized, and while courts will go a long
way in admitting testimony deduced from a wellrecognized scientific principle
or discovery, the thing from which the deduction is made must be sufficiently
established to have gained general acceptance in the particular
field in which it belongs.
Frye v. United States.
293 F. 1013 (D.C. Cir. 1923)
24.
November 2000
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Für
den heutigen Tag finde ich in meinem Original-Leitspruch-Tageskalender
2000 den folgenden Leitspruch:
Stellen wir das Trennende
in den Hintergrund,
und halten wir uns das
Verbindende stets vor Augen
Grete Rehor (1910 1987)
Österreichische Politikerin;
1966 1970 Bundesminister für soziale Verwaltung; Erste österreichische
weibliche Ministerin.
Auf dem Kalenderblatt
findet sich darunter folgender Text:
In den
USA wird die Hälfte der Ehen geschieden, in Irland erlaubte eine Volksabstimmung
erst vor fünf Jahren die Auflösung der Ehe, und dies mit der
hauchdünnen Mehrheit von 50,28 zu 49,72%. Ein berühmter Film
des Jahres 1961, "Scheidung aif Italienisch", zeigt, zu welcher Gewalt
es führen kann, will man Paare auf ewig zusammenzwingen. Andererseits
ist unübersehbar, wie sehr Kinder leiden, deren Eltern auseinander
gehen. So ist die Möglichkeit der Scheidung ein Segen, die Praxis
oft ein Fluch. Auch wenn zum Altar Traummann oder Traumfrau geführt
wurden, an der Realität scheitern die hohen Ideale. Der Partner soll
romantischer Held, aber auch patenter Heimwerker sein, die Partnerin wünschen
wir uns gebildet, gepflegt, aber auch willig, den Hund zu baden. Gibt es
all das nicht in einer Person, sucht man eben eine andere "Bessere Hälfte".
Überall konsultieren wir SpezialistInnen, nur von Ehemann oder Ehefrau
erwarten wir Allround-Begabung - und übersehen, dass auch wir
nicht perfekt sind und dass Menschen viel verbindet, die ihr Leben geteilt
haben. Darauf sollten wir aufbauen, anstatt das Gemeinsame leichtfertig
zu zerstören.
Der Leitspruch-Kalender
ist zu beziehen bei
Impuls-Kalender
GmbH
Tödtenried-Dorfstrasse
16
D-86577 Sielenbach
Tel.: 08258-9998-0
Fax: 08258-1049
02.
November 2000
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Auf
vielfachen Wunsch von Besuchern meiner Homepage sind ab sofort sämtliche
meiner sogenannten Leitgedanken einzeln im Format DIN A4 ausdruckbar.
Ausserdem können
ausgewählte Leitgedanken auch als Etiketten ausgedruckt werden; dabei
ist das angegebene Fabrikat Zweckform Nr. 3477 zu verwenden. Vorraussetzung
ist die vorherige Installation von StarOffice, das als Freeware-CD-Rom
vielen Computer-Zeitschriften beiliegt.
Speichern Sie dazu
die jeweiligen Etiketten, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei
klicken und den Punkt "Speichern unter" wählen. Öffnen Sie dann
die Datei mit StarOffice.
29.
Oktober 2000
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BASYS hat seit kurzer
Zeit eine sehr lesenswerte Homepage.
Besonders interessant ist dort die Internet-Veröffentlichung
von Dr. Günter Rexilius: "Sachverständige Tätigkeit 'neuen
Typs' - ein handlungs- und lösungsorientierter Ansatz".
(Klicken Sie bitte hier
und dann auf die Rubrik "Sachverständige")
18.
Oktober 2000
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Heute
möchte ich noch einmal mit aller Deutlichkeit darauf hinweisen, daß
es zwei Europäische Gerichtshöfe gibt. Es sind dies der oft in
der Presse erscheinende
Europäische
Gerichtshof in Luxemburg, abgekürzt EuGH
und der
Europäische
Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, abgekürzt
EGMR.
Es ist für mich
unbegreiflich, daß selbst angesehene deutsche Rechtszeitschriften
und bis vor einiger Zeit sogar der Palandt diese Abkürzungen nicht
richtig verwenden oder verwendet haben. Selbst in Zuschriften, die ich
von Lesern der von mir in Straßburg erstrittenen Elsholz-Entscheidung
erhalte, wird wider besseres Wissen mit EuGH abgekürzt.
10.
Oktober 2000
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Zu
der sehr aktuellen Rechtsfrage, ob das sog. Vetorecht der Mutter eines
außerhalb einer Ehe geborenen (= früher n.e.) Kindes (vgl. §§
1626a, 1672 BGB) möglicherweise verfassungswidrig ist, sind in jüngster
Zeit zwei Veröffentlichungen erschienen, nämlich:
Liermann in DAVorm,
August 2000, Sp. 629 - 638, der dies verneint, sowie
Finger in FamRZ 2000,
1204 - 1207, der dies eher bejaht.
07.
Oktober 2000
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Der
Entwurf zur österreichischen Sorgerechtsreform ist nunmehr auch im Internet
verfügbar.
21.
September 2000
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Die
österreichische Zeitschrift DiePresse
gibt in ihrer Ausgabe vom 17.09.2000 Fekter:
"Scheidung nur noch vom Partner, nicht von den Kindern" bekannt,
dass die Österreichische Bundesregierung eine Sorgerechtsreform plant,
die sich weitgehend an das deutsche Vorbild des KindRG anlehnt.
14.
August 2000
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Seit
heute befindet sich auf der hompage von VÄTER
FÜR KINDER e.V.
ein Exklusivbericht von
Ursula Kodjoe über den neuesten Stand
der kindschaftsrechtlichen Praxis in den USA.
31. Juli 2000
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Die
angesehene und von Entscheidungsträgern vielbeachtete Zeitschrift
MUT
Forum für Kultur, Politik und Geschichte bringt in ihrem soeben erschienenen
Heft Nr. 3/96, August 2000 als Titelgeschichte den Artikel
| Horst
Petri: Vater ade! Dramatische Folgen der Vaterlosigkeit |
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