drpkmuc@koeppel-kindschaftsrecht.de
Umgangsrecht mit Enkelkind
Eingetragen von: Christel Silberbach E-Mail: A-Silberbach@t-online.de
Homepage: -----------
Datum: 17.08.2005 11.07 Uhr
Werter
Herr Koeppel! Ich war froh als ich Ihre Seite gefunden habe und mir das Urteil
vom 06.05.05 durchgelesen habe. Ich habe mein Enkelkind 4 Jahre betreut von
morgens bis abends, da wir es ihrer Mama ermöglicht haben arbeiten zu können!
Nun darf ich mein Enkelkind nicht mehr sehen, haben aber ein Urteil, welche
besagt Umgangsrecht aller 4 Wochen, was der kleinen Vanessa ihre Mama immer und
immer wieder versucht zu umgehen. Wir versuchen es noch einmal mit einen
Ausweichtermin, sollte es nicht fruchten müssen wir wohl oder übel die
Geldstrafe einklagen, die ihr aufgelegt wurde bei nichteinhaltung. Das schlimme
ist es ist die "eigene Tochter".Es grüßt Sie herzlich Christel
Silberbach Bitte weiter so mit den guten Tips!!
Familienrecht im Kreis Kleve
Eingetragen von: Leifeld E-Mail: harakijudo@freenet.de
Homepage: www.harakijudo.de
Datum: 25.07.2005 21.49 Uhr
Ich
fühle mich derzeit juristisch so richtig im Regen stehend. Der Anwalt, den ich
gewählt habe, ist mal wieder im Urlaub. Der Richter, der meinen Kindern helfen
sollte, mit mir regen Umgang zu haben, geht in Pension am 01. August diesen
Jahres und hat die Erwiderungsfrist für die Antragsgegnerin auf den 02. August
gelegt. Meine Kinder - mit denen ich bis zum 11. März diesen Jahres täglich
zusammengelebt habe, werden mir von der Kindesmutter systematisch entfremdet.
Dabei hilft ihre eigene Familie tatkräftig mit. Ich habe die Kinder ( 6 ) und (
3 ) nur zu zwei begleiteten Besuchskontakten gesehen, die dann noch von der
Mutter vorzeitig gestört wurden. Dann noch insgesamt zweimal bei zufälligen
Begegnungen. Auch hat die Mutter vor den Kindern anschließend Szenen gemacht.
Laut Kinderschutzbund Kleve und Jugendamt Straelen dürfte ich die Kinder sehen,
es ist allein die Mutter, die das verhindert. Und zwar ohne Grund. Einfach so.
Ich komme mir vor wie ein Hamster im Laufrad so allmählich ...
LIEBE GRÜSSE
Eingetragen von: Josef S. Brunner E-Mail: info@brunner-ing-buero.de
Homepage: www.brunner-ing-buero.de
Datum: 19.07.2005 09.10 Uhr
SEHR
GEEHRTER HERR DR. KOEPPEL,
MIT FREUDE UND INTERESSE HABE ICH HEUTE AN DEN VIELEN INTERESSANTEN SEITEN
IHRER HOMEPAGE "GESCHNUPPERT". ICH BIN MIR SICHER DASS ICH NOCH SEHR
VIEL ZEIT VERWENDEN WERDE UM ALL IHRE EINTRÄGE ZU LESEN, ZU VERSTEHEN UND ZU
VERARBEITEN.
VIELE GRÜSSE,
IHR,
JOSEF BRUNNER
Schöne Seite
Eingetragen von: Bianca E-Mail: b.lechner@dauerhafte-haarentfernung24.de
Homepage: http:/www.dauerhafte-haarentfernung24.de
Datum: 08.07.2005 20.07 Uhr
Dort
unten vom Lech komm ich her,
ja die Seite von Euch gefällt mir sehr.
Der Ort an sich doch sehr nett
Bei mir habt ihr jetzt nen Stein im Brett
Ich werd euch wieder mal besuchen
Da werd ich lieber heute schon mal buchen
Kinder haben auch ein Recht auf alle Geschwister
Eingetragen von: Sabine Meseke E-Mail: sabine-meseke@goeweb.de
Homepage: http://www.zweitfrauen.de/zf-sabine.htm
Datum: 27.06.2005 14.23 Uhr
Sehr
geehrter Herr Dr. Köppel,
herzlichen Dank für Ihr Interesse an meinen Bemühungen zum 'Geschwisterumgang'
gem. § 1685 Abs. 1 BGB, welches Sie mir am gestrigen Sonntag in unserem
Telefonat haben zuteil werden lassen.
Nicht zuletzt sind die Informationen Ihrer Internetpräsenz zur Thematik des
Kindschaftsrechtes mir eine große Hilfe gewesen, umso mehr motiviert mich unser
Gespräch, meine 'pionierhaften' Bemühung im Sinne der Kinder fortzuführen.
Gern werde ich Sie informieren, so ich denn irgendwann einmal eine für die
Öffentlichkeit relevante gerichtliche Entscheidung erreichen sollte.
Mit den besten Wünschen für einen erholsamen Urlaub und
freundlichen Grüßen aus Göttingen
Sabine Meseke
Mutter eines 'Halbbruders'
Zweitfrauen-Initiative des VAfK
www.zweitfrauen.de
Kinderbuch "Die große Reise"
Eingetragen von: Jörg Stanko E-Mail: limettebuecher@aol.com
Homepage: http://www.limette-kinderbuecher.de
Datum: 09.06.2005 18.42 Uhr
Hallo!
Ich möchte Ihnen gerne mein Kinderbuch "Die große Reise" (ISBN
3000136967) vorstellen. Es handelt von Julius und Papa, die sich nicht jeden
Tag sehen können. Es ist allen Kindern und allen Vätern gewidmet, die wissen,
dass man sie nicht voneinander trennen kann.
Schaun Sie doch mal vorbei unter:
www.limette-kinderbuecher.de
mit herzlichen Grüßen
J.Stanko
Skandalöse Verschleppung
Eingetragen von: Hartmut Schewe E-Mail: HaSch-1@t-online.de
Datum: 24.04.2005 10.29 Uhr
Lieber Herr Dr.
Koeppel,
Mehr Transparenz
Eingetragen von: Thomas Borgartz E-Mail: th.Borgartz@t-online.de
Homepage: www.borgartz-kinder.de
Datum: 14.04.2005 14.11 Uhr
Sehr
geehrter Dr.Koeppel
Schon oft habe ich ihre Seite besucht und mich meiner Meinung nach fundierten
Anmerkungen erfreut. Manche habe ich auch in mein Sprachvokabular aufgenommen.
Da ich mit den reinen BGB Texten nur marginal etwas anfangen kann, gehört für
mich Ihre Seite zu den Informativsten im Familienrecht.
Ein Verständlichmacher unter den Anwälten!
Thomas
Borgartz
www.borgartz-kinder.de
DANKESCHÖN
Eingetragen von: Frank E-Mail: lisaspapa@vr-web.de
Homepage: http://www.vater-frank.de
Datum: 09.04.2005 18.41 Uhr
...
einfach nur ... DANKESCHÖN!!!
Im Interesse der Kinder
Eingetragen von: Marianne Heß E-Mail: info@grosselternproenkel.de
Homepage: www.grosselternproenkel.de
Datum: 07.04.2005 15.19 Uhr
Sehr
geehrter Herr Dr. Koeppel,
seit ich als Betroffene mich vor einigen Jahren in eigener Sache voller
Verzweiflung an Sie wandte, weil ich von meinem Enkel willkürlich ausgegrenzt
wurde, kreuzten sich hin und wieder unsere Wege.
Regelmäßig besuche ich Ihre Seite und finde immer wieder viele gute Anregungen,
die uns weiterhelfen. "Uns" heißt GROßELTERNINITIATIVE PRO ENKEL. Wir
kämpfen stark engagiert seit gut zwei Jahren für die Kinder, mit dem Recht auf
gelebte Beziehungen zu beiden Elternteilen und allen Großeltern. Ganz besonders
setzen wir uns dafür ein, dass die "Cochemer Praxis" bundesweit
eingeführt wird. Wir werden nicht ruhen, so lange bis die Kinder in Deutschland
die Rechte und den Stellenwert bekommen, der ihnen zusteht und den sie verdient
haben. Es ist immens wichtig, dass fachlich kompetente Menschen wie Sie, ihr
Wissen zur Verfügung stellen, und dass wir frei darüber verfügen können, dafür
danken wir Ihnen.
Marianne Heß
Großelterninitiative pro Enkel
eine sehr informative Seite von einem sehr engagiertem
Mann
Eingetragen von: Dietmar Nikolai Webel E-Mail: dnwebel@web.de
Homepage: http://www.vaeterradio.de/
Datum: 31.03.2005 20.50 Uhr
Sehr geehrter und geschätzter
Herr Koeppel,
ich bin immer wieder gerne auf Ihrer Homepage, weil sie sehr informativ ist.
Sie erzählt von einem jahrzehntelangen Ringen um die Rechte der Kinder.
Manchmal mussten Sie sogar ins benachbarte Ausland gehen, um von dort Recht zu
bekommen.
Schade nur, dass in Deutschland schon seit vielen Jahren einiges wirklich
schief läuft. Das Familiensystem nach einer Trennung braucht gleichwertige
Partner, egal ob sie verheiratet sind oder nicht. Leider gilt die souveräne
Vaterschaft hier gar nichts.
Das ist das Grundübel aus dem alle weiteren Probleme erwachsen sind. So wurden
und werden heute durch Entscheidungen von Richtern den Kindern die Väter weg
gesprochen oder in totaler Abhängigkeit zur Mutter gestellt.
Man hat die Väter gegeneinander ausgespielt und aufgeteilt in biologische,
soziale und rechtliche Väter. Die biologische Vaterschaft wird zum bloßen
Samenspendertum abqualifiziert und es wird ihm nicht einmal die Möglichkeit
eingeräumt, gegen den Willen der Mutter eine soziale Beziehung zu seinem Kind
aufzubauen. Man schützt sich mit der Behauptung, dass Vater der ist, der mit
dem Kind zusammenlebt. Das wiederum bestimmt die Mutter und jeder „falsche
Vater“ bringt „sein“ Kind um etwas sehr wesentliches, um den echten Vater.
Dazu kommt die Verwahrlosung im Pflegekindwesen. Schon die Pflege wird als
Legitimation für einen Kindesraub von den leiblichen Eltern gesehen. Riesige
Interessengruppen stehen im Bündnis gegen die leibliche Elternschaft und
treiben ihr Unwesen.
Im Bündnis mit Mütterverbänden, die auch ein Interesse haben, die leibliche
Beziehung des Vaters gering zu schätzen, entsteht ein Verlust vor der Ehrfurcht
der leiblichen Familie. Mittlerweile trifft diese Haltung mittlerweile auch
Mütter.
Die Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofes hat Deutschland immer wieder
gesagt, dieses Land befindet sich auf einem abenteuerlichen Abweg. Allerdings
hat das Deutschland bisher wenig beeindruckt, Grundrechte, wie sie in der
Europäischen Menschenrechtskonvention verankert sind, haben in Deutschland
keine Chance. Menschenrechtsverletzungen werden in Deutschland nicht einmal
korrigiert. Wie viel Hochmut und Inkompetenz wird schon seit Jahren offensichtlich.
Man denke nur an den Fall Görgülü. Eine Mutter wird vom Jugendamt beraten das
Kind nicht zum Vater zu geben, weil sie es nicht behalten wollte. Man würde es
in eine „liebe“ Pflegefamilie geben, und die Mutter würde dann ja den Vater
nicht mehr sehen müssen. Der Vater versuchte die folgenden 5 Jahre sein
Elternrecht einzuklagen. Er hatte keine Chance. Selbst Urteile für den Vater
durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und sogar durch das
Bundesverfassungsgericht erwiesen sich chancenlos.
Der Vater hat alle Urteile in der Tasche, die man als Europäer nur haben kann,
er hat 25 Gerichtsverfahren führen müssen gegen eine staatliche Behörde, das
Jugendamt von Wittenberg. Er sieht sein Kind heute, Anfang April 2005, also
etwa einem Jahr nach dem Urteil von Strassburg und drei Monate nach der
Anordnung des Umgangs durch das Bundesverfassungsgericht immer noch nicht.
Es ist gut Ihnen begegnet zu
sein bei meinem Erschrecken bezüglich der Verletzung sehr vieler Menschen,
welche ich im Väteraufbruch für Kinder kennen lernen durfte. Ich konnte und
kann von Ihnen sehr viel lernen, das wünsche ich mir auch für die nächste Zeit.
Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Nikolai Webel
Väterradio
http://www.vaeterradio.de/
Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder
Tel/ Fax 034602-48911
webel@vafk.de
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Palmental 3, 99817 Eisenach
Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)
Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)
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Sozialbank Hannover, BLZ 251 205 10, Kto. 8443 600
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Danke schön!
Eingetragen von: BundesInitiativeGroßEltern (BIGE) E-Mail: info@grosseltern-initiative.de
Homepage: http://www.grosseltern-initiative.de/
Datum: 28.03.2005 15.09 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr.
Koeppel!
Wir danken Ihnen, dass Sie sich mit dieser Motivation und unermüdlichen Energie
für das Recht der Kinder - unserer Enkel - seit Jahren einsetzen. Wir hoffen,
dass das weitere Kreise zieht!
BundesInitiativeGroßEltern