Zum Thema Gästebuch

Vor einiger Zeit musste ich leider meine eingerichtete Rubrik Gästebuch sperren. Dies, nachdem mir mehrfach bösartige, rassistische und verfassungsfeindliche Zuschriften hineingesetzt wurden.

Da ich aber gern auch weiterhin seriöse Zuschriften auf Meldungen oder Inhalte meiner Website bekommen möchte, möchte ich Ihnen wieder diese Möglichkeit einräumen. Bitte senden Sie, falls ich etwas von Ihnen unter Gästebuch veröffentlichen soll bzw. darf, mir eine E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse und im Betreff den Vermerk Zuschriften. Ich werde es dann gern, soweit es nicht unter die oben genannten anstößigen bzw. verfassungsfeindlichen Zusendungen fällt, in meine Rubrik Gästebuch setzen.

Dr. Peter Koeppel

drpkmuc@koeppel-kindschaftsrecht.de

 

 

Umgangsrecht mit Enkelkind

Eingetragen von: Christel Silberbach E-Mail: A-Silberbach@t-online.de

Homepage: -----------

Datum: 17.08.2005 11.07 Uhr

Werter Herr Koeppel! Ich war froh als ich Ihre Seite gefunden habe und mir das Urteil vom 06.05.05 durchgelesen habe. Ich habe mein Enkelkind 4 Jahre betreut von morgens bis abends, da wir es ihrer Mama ermöglicht haben arbeiten zu können! Nun darf ich mein Enkelkind nicht mehr sehen, haben aber ein Urteil, welche besagt Umgangsrecht aller 4 Wochen, was der kleinen Vanessa ihre Mama immer und immer wieder versucht zu umgehen. Wir versuchen es noch einmal mit einen Ausweichtermin, sollte es nicht fruchten müssen wir wohl oder übel die Geldstrafe einklagen, die ihr aufgelegt wurde bei nichteinhaltung. Das schlimme ist es ist die "eigene Tochter".Es grüßt Sie herzlich Christel Silberbach Bitte weiter so mit den guten Tips!!

Familienrecht im Kreis Kleve

Eingetragen von: Leifeld E-Mail: harakijudo@freenet.de

Homepage: www.harakijudo.de

Datum: 25.07.2005 21.49 Uhr

Ich fühle mich derzeit juristisch so richtig im Regen stehend. Der Anwalt, den ich gewählt habe, ist mal wieder im Urlaub. Der Richter, der meinen Kindern helfen sollte, mit mir regen Umgang zu haben, geht in Pension am 01. August diesen Jahres und hat die Erwiderungsfrist für die Antragsgegnerin auf den 02. August gelegt. Meine Kinder - mit denen ich bis zum 11. März diesen Jahres täglich zusammengelebt habe, werden mir von der Kindesmutter systematisch entfremdet. Dabei hilft ihre eigene Familie tatkräftig mit. Ich habe die Kinder ( 6 ) und ( 3 ) nur zu zwei begleiteten Besuchskontakten gesehen, die dann noch von der Mutter vorzeitig gestört wurden. Dann noch insgesamt zweimal bei zufälligen Begegnungen. Auch hat die Mutter vor den Kindern anschließend Szenen gemacht. Laut Kinderschutzbund Kleve und Jugendamt Straelen dürfte ich die Kinder sehen, es ist allein die Mutter, die das verhindert. Und zwar ohne Grund. Einfach so. Ich komme mir vor wie ein Hamster im Laufrad so allmählich ...

LIEBE GRÜSSE

Eingetragen von: Josef S. Brunner E-Mail: info@brunner-ing-buero.de

Homepage: www.brunner-ing-buero.de

Datum: 19.07.2005 09.10 Uhr

SEHR GEEHRTER HERR DR. KOEPPEL,

MIT FREUDE UND INTERESSE HABE ICH HEUTE AN DEN VIELEN INTERESSANTEN SEITEN IHRER HOMEPAGE "GESCHNUPPERT". ICH BIN MIR SICHER DASS ICH NOCH SEHR VIEL ZEIT VERWENDEN WERDE UM ALL IHRE EINTRÄGE ZU LESEN, ZU VERSTEHEN UND ZU VERARBEITEN.

VIELE GRÜSSE,

IHR,
JOSEF BRUNNER

Schöne Seite

Eingetragen von: Bianca E-Mail: b.lechner@dauerhafte-haarentfernung24.de

Homepage: http:/www.dauerhafte-haarentfernung24.de

Datum: 08.07.2005 20.07 Uhr

Dort unten vom Lech komm ich her,
ja die Seite von Euch gefällt mir sehr.
Der Ort an sich doch sehr nett
Bei mir habt ihr jetzt nen Stein im Brett
Ich werd euch wieder mal besuchen
Da werd ich lieber heute schon mal buchen

Kinder haben auch ein Recht auf alle Geschwister

Eingetragen von: Sabine Meseke E-Mail: sabine-meseke@goeweb.de

Homepage: http://www.zweitfrauen.de/zf-sabine.htm

Datum: 27.06.2005 14.23 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Köppel,

herzlichen Dank für Ihr Interesse an meinen Bemühungen zum 'Geschwisterumgang' gem. § 1685 Abs. 1 BGB, welches Sie mir am gestrigen Sonntag in unserem Telefonat haben zuteil werden lassen.

Nicht zuletzt sind die Informationen Ihrer Internetpräsenz zur Thematik des Kindschaftsrechtes mir eine große Hilfe gewesen, umso mehr motiviert mich unser Gespräch, meine 'pionierhaften' Bemühung im Sinne der Kinder fortzuführen.

Gern werde ich Sie informieren, so ich denn irgendwann einmal eine für die Öffentlichkeit relevante gerichtliche Entscheidung erreichen sollte.

Mit den besten Wünschen für einen erholsamen Urlaub und
freundlichen Grüßen aus Göttingen

Sabine Meseke
Mutter eines 'Halbbruders'
Zweitfrauen-Initiative des VAfK
www.zweitfrauen.de

Kinderbuch "Die große Reise"

Eingetragen von: Jörg Stanko E-Mail: limettebuecher@aol.com

Homepage: http://www.limette-kinderbuecher.de

Datum: 09.06.2005 18.42 Uhr

Hallo!

Ich möchte Ihnen gerne mein Kinderbuch "Die große Reise" (ISBN 3000136967) vorstellen. Es handelt von Julius und Papa, die sich nicht jeden Tag sehen können. Es ist allen Kindern und allen Vätern gewidmet, die wissen, dass man sie nicht voneinander trennen kann.

Schaun Sie doch mal vorbei unter:

www.limette-kinderbuecher.de



mit herzlichen Grüßen

J.Stanko

Skandalöse Verschleppung

Eingetragen von: Hartmut Schewe E-Mail: HaSch-1@t-online.de

Datum: 24.04.2005 10.29 Uhr

Lieber Herr Dr. Koeppel,

Mehr Transparenz

Eingetragen von: Thomas Borgartz E-Mail: th.Borgartz@t-online.de

Homepage: www.borgartz-kinder.de

Datum: 14.04.2005 14.11 Uhr

Sehr geehrter Dr.Koeppel
Schon oft habe ich ihre Seite besucht und mich meiner Meinung nach fundierten Anmerkungen erfreut. Manche habe ich auch in mein Sprachvokabular aufgenommen. Da ich mit den reinen BGB Texten nur marginal etwas anfangen kann, gehört für mich Ihre Seite zu den Informativsten im Familienrecht.
Ein Verständlichmacher unter den Anwälten!

Thomas Borgartz
www.borgartz-kinder.de

DANKESCHÖN

Eingetragen von: Frank E-Mail: lisaspapa@vr-web.de

Homepage: http://www.vater-frank.de

Datum: 09.04.2005 18.41 Uhr

... einfach nur ... DANKESCHÖN!!!

Im Interesse der Kinder

Eingetragen von: Marianne Heß E-Mail: info@grosselternproenkel.de

Homepage: www.grosselternproenkel.de

Datum: 07.04.2005 15.19 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Koeppel,
seit ich als Betroffene mich vor einigen Jahren in eigener Sache voller Verzweiflung an Sie wandte, weil ich von meinem Enkel willkürlich ausgegrenzt wurde, kreuzten sich hin und wieder unsere Wege.
Regelmäßig besuche ich Ihre Seite und finde immer wieder viele gute Anregungen, die uns weiterhelfen. "Uns" heißt GROßELTERNINITIATIVE PRO ENKEL. Wir kämpfen stark engagiert seit gut zwei Jahren für die Kinder, mit dem Recht auf gelebte Beziehungen zu beiden Elternteilen und allen Großeltern. Ganz besonders setzen wir uns dafür ein, dass die "Cochemer Praxis" bundesweit eingeführt wird. Wir werden nicht ruhen, so lange bis die Kinder in Deutschland die Rechte und den Stellenwert bekommen, der ihnen zusteht und den sie verdient haben. Es ist immens wichtig, dass fachlich kompetente Menschen wie Sie, ihr Wissen zur Verfügung stellen, und dass wir frei darüber verfügen können, dafür danken wir Ihnen.

Marianne Heß
Großelterninitiative pro Enkel

eine sehr informative Seite von einem sehr engagiertem Mann

Eingetragen von: Dietmar Nikolai Webel E-Mail: dnwebel@web.de

Homepage: http://www.vaeterradio.de/

Datum: 31.03.2005 20.50 Uhr

 

Sehr geehrter und geschätzter Herr Koeppel,
ich bin immer wieder gerne auf Ihrer Homepage, weil sie sehr informativ ist. Sie erzählt von einem jahrzehntelangen Ringen um die Rechte der Kinder. Manchmal mussten Sie sogar ins benachbarte Ausland gehen, um von dort Recht zu bekommen.

Schade nur, dass in Deutschland schon seit vielen Jahren einiges wirklich schief läuft. Das Familiensystem nach einer Trennung braucht gleichwertige Partner, egal ob sie verheiratet sind oder nicht. Leider gilt die souveräne Vaterschaft hier gar nichts.

Das ist das Grundübel aus dem alle weiteren Probleme erwachsen sind. So wurden und werden heute durch Entscheidungen von Richtern den Kindern die Väter weg gesprochen oder in totaler Abhängigkeit zur Mutter gestellt.

Man hat die Väter gegeneinander ausgespielt und aufgeteilt in biologische, soziale und rechtliche Väter. Die biologische Vaterschaft wird zum bloßen Samenspendertum abqualifiziert und es wird ihm nicht einmal die Möglichkeit eingeräumt, gegen den Willen der Mutter eine soziale Beziehung zu seinem Kind aufzubauen. Man schützt sich mit der Behauptung, dass Vater der ist, der mit dem Kind zusammenlebt. Das wiederum bestimmt die Mutter und jeder „falsche Vater“ bringt „sein“ Kind um etwas sehr wesentliches, um den echten Vater.

Dazu kommt die Verwahrlosung im Pflegekindwesen. Schon die Pflege wird als Legitimation für einen Kindesraub von den leiblichen Eltern gesehen. Riesige Interessengruppen stehen im Bündnis gegen die leibliche Elternschaft und treiben ihr Unwesen.

Im Bündnis mit Mütterverbänden, die auch ein Interesse haben, die leibliche Beziehung des Vaters gering zu schätzen, entsteht ein Verlust vor der Ehrfurcht der leiblichen Familie. Mittlerweile trifft diese Haltung mittlerweile auch Mütter.

Die Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofes hat Deutschland immer wieder gesagt, dieses Land befindet sich auf einem abenteuerlichen Abweg. Allerdings hat das Deutschland bisher wenig beeindruckt, Grundrechte, wie sie in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert sind, haben in Deutschland keine Chance. Menschenrechtsverletzungen werden in Deutschland nicht einmal korrigiert. Wie viel Hochmut und Inkompetenz wird schon seit Jahren offensichtlich.

Man denke nur an den Fall Görgülü. Eine Mutter wird vom Jugendamt beraten das Kind nicht zum Vater zu geben, weil sie es nicht behalten wollte. Man würde es in eine „liebe“ Pflegefamilie geben, und die Mutter würde dann ja den Vater nicht mehr sehen müssen. Der Vater versuchte die folgenden 5 Jahre sein Elternrecht einzuklagen. Er hatte keine Chance. Selbst Urteile für den Vater durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und sogar durch das Bundesverfassungsgericht erwiesen sich chancenlos.

Der Vater hat alle Urteile in der Tasche, die man als Europäer nur haben kann, er hat 25 Gerichtsverfahren führen müssen gegen eine staatliche Behörde, das Jugendamt von Wittenberg. Er sieht sein Kind heute, Anfang April 2005, also etwa einem Jahr nach dem Urteil von Strassburg und drei Monate nach der Anordnung des Umgangs durch das Bundesverfassungsgericht immer noch nicht.

 

Es ist gut Ihnen begegnet zu sein bei meinem Erschrecken bezüglich der Verletzung sehr vieler Menschen, welche ich im Väteraufbruch für Kinder kennen lernen durfte. Ich konnte und kann von Ihnen sehr viel lernen, das wünsche ich mir auch für die nächste Zeit.

Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Nikolai Webel

Väterradio
http://www.vaeterradio.de/

Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder
Tel/ Fax 034602-48911
webel@vafk.de

Väteraufbruch für Kinder e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Palmental 3, 99817 Eisenach
Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)
Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)
bgs@vafk.de

Beitrags- und Spendenkonto:
Sozialbank Hannover, BLZ 251 205 10, Kto. 8443 600

kostenloses Abo Newsletter: http://www.vafk.de/newsletter.htm

 

Danke schön!

Eingetragen von: BundesInitiativeGroßEltern (BIGE) E-Mail: info@grosseltern-initiative.de

Homepage: http://www.grosseltern-initiative.de/

Datum: 28.03.2005 15.09 Uhr

 

Sehr geehrter Herr Dr. Koeppel!
Wir danken Ihnen, dass Sie sich mit dieser Motivation und unermüdlichen Energie für das Recht der Kinder - unserer Enkel - seit Jahren einsetzen. Wir hoffen, dass das weitere Kreise zieht!
BundesInitiativeGroßEltern